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Alt 05.04.2010, 18:26   #11
Eric[ac]
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Up in the Air (2009)



iMDB Link: Up in the Air (2009/I)

Plot:

"Ryan Bingham ist immer unterwegs: Wenn er sein Leben nicht gerade in Flugzeugen, Leihautos oder Airport-Hotels verbringt, macht er für seine Firma die Drecksarbeit und feuert Mitarbeiter. Er steht kurz vor der Erfüllung seines großen Ziels, die Zehn-Mio.-Frequent-Flyer-Meilen-Hürde zu nehmen. Als eine neue Mitarbeiterin Ryans Chef eine Möglichkeit eröffnet, wie man künftig auch auf Ryan verzichten könnte, sieht sich Bingham mit einem Leben konfrontiert, in dem Begriffe wie Zuhause oder Liebe plötzlich eine Bedeutung bekommen."

Meine Kritik

*Was wäre wenn man ohne jegliche verbindung eingeht? Kein zuhause kennt? Was wäre wenn man den Job über alles stellt? Was wäre wenn man dann feststellt das Familie einen braucht aber man sie nicht wirklich kennt? Was ist wenn man erkennt das man nicht der sein will der man ist?*

Alles Fragen die sich Ryan stellt. Der Film stellt einfache aber wichtige Fragen. Vorallem an den Zuschauer. Was ist wenn einem selbst gesteckte Ideale vollkommen egal erscheinen lassen? Mit was bleibe ich am ende des Tage übrig?

Ich kann nicht viel zu dem Film sagen weil ich glaube das jeder der ihn sieht ganz anderes mit nachhause nimmt.

Wer auch immer die fundamentalen Fragen des Lebens hinterblickt und sich selbst ihnen stellt, wird festestellen das dieser Film mehr als nur eine Wirtschaftliche Lage oder einen "Milen Sammler" darstellt.

Ps: Hollywood kann mehr also nur Explosionen und Computer animationen sein.

8,5 / 10 von mir

viel spaß beim schauen
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Alt 13.04.2010, 14:37   #12
Eric[ac]
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Mystic River (2003)



iMDB Link: http://www.imdb.com/title/tt0327056/

Plot:

"Eine Gewalttat führte einst dazu, dass sich die Wege von Jimmy Marcus, Sean Devine and Dave Boyle trennten. Nun führt eine weitere Gewalttat die Freunde Jahre später wieder zusammen. Jimmys älteste Tochter Katie ist ermordet worden. Der nunmehr in bürgerlichen Bahnen lebende Ex-Knacki sinnt auf Blutrache. Wie es der Zufall will, ist ausgerechnet sein alter Kumpel Sean als Detective für diesen Fall verantwortlich. Als Sean verstörende Spuren sichert, werden Dämonen der Vergangenheit lebendig."

Meine Kritik:

Wer den Film kennt brauch ich eigentlich nicht viel erklären. Für alle die den Film nicht kennen und einen guten, nein Sehr guten Kriminal Film sehen wollen empfehle ich dieses Eastwood werk. Warum? Der Film hat dieses Realismus der alles total einfach möglich gewesen erscheinen lässt aber verliert nicht die Künstlerische seite das die Geschichte sich zusammensetzt wie ein Puzzel. Und wer einen Film sucht wo nahezu jeder Character ehrlich und emotional sein leistung abliefert ist hier gut bedient.
Ich hab den Film durch zufall die tage nochmal gesehen und war auf neues fastziniert obwohl er schon seid jahren in meiner Sammlung liegt.
Und für einen Sean Penn fan ein absolutes Muss.
Regie von Eastwood ist mitlerweile fast schon ein erfolgs garant.

Kurz um: Sean Penn ad his best!



Fazit:
Packende Story? Charactere die mehr zu sagen haben als zwei stunden einem reichen können? Augenöffnender Twist? Der Teufel im Schaafspelz? Kurz um, Mystic River

8,5 / 10

Und nur deshalb 8,5 weil bei 9 die luft nach oben so dünn wird und hab das gefühl da sollte etwas raum sein für den Dunklen Ritter

Hoffe hat euch gefallen. Grüße
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Alt 10.08.2010, 23:55   #13
Eric[ac]
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Get him to the Greek



Imdb Link: http://www.imdb.com/title/tt1226229/

Der Inhalt ist sau schnell erklärt und bedarf auch keines Auszugs einer Internet-Filmvorstellung.
Ein Englischer Rockstar der mal ein Hit war soll von einer Plattenfirma auf einem Event (dem Greek) wieder ganz groß rausgebracht werden.
Alles was dazwischen passiert ist das pure Rock and roll leben... naja... Unterhaltungsmässig gesehen ;)

Man bekommt für sein Geld recht viel Englischen Humor worauf man, ganz ehrlichgesagt, entweder steht oder nicht hören mag. Das ganze in eine Ami Komödie gepackt. Mit Jonah Hill und sogar P moth*** Diddy. Wer hätte das gedacht.

Wer auf Jonah Hill steht sollte ihn sehen (alleine wegen den Drogen exkursen)



Wer mit Englischem Humor was anfangen kann, auch reingehen

Wer allerdings die Komödie des Jahres erwartet sollte sich lieber fern halten.

Ich hatte eine gute zeit im Kino. Aber jeden Kumpel nun einzeln in den Film zerren muss ich mir nicht antun

von mir

6/10

Weil der Film ab und an nicht weiß was er sein will. Will er ernst etwas aussagen? Will er 40 minuten lang nur einen lacher nach dem nächsten rauszuhauen?
Am ende ist die Aussage ganz nett... hätte aber deutlicher sein können.

Hoffe eucht hat die Review gefallen

grüße
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Alt 11.08.2010, 14:11   #14
Eric[ac]
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The Proposition – Tödliches Angebot



imDb Link: http://www.imdb.com/title/tt0421238/

Hi

Hier mal ein etwas unbekannter Film mit nicht wirklich Namenhaften Darstellern.

Handlung:

Amerikanscihe Kolonie in Australien die ein wenig aus den Fugen gerät. Der Sheriff fasst den Entschluss das die umherziehende Band (die die ganze Stadt türanisiert) ein für alle mal hinter Gitter gelangt. Dafür schnappt er sich den Bruder und dessen Sohn. Der Sohn kommt ins Gefängniss und wird in einigen Tagen umgebracht wenn der Vater nicht den rest der Familie ausliefert.

Das ganze hat den typischen Western style worauf ich eingentlich nicht so wirklich stehe. Aber die Zwickmühlen in die sich die Charaktere immer und immerwieder hinein begeben sind super spannend.
Wie oben schon gesagt findet sich nicht wirklich eine Hollywood größe. Einzig David Wenham (bekannt aus herr der ringe und 300) spielt den Polizei Chef und schreckt vor nichts zurück......



Man muss Crimis / Dramen im western style sehr mögen das man hier eine gute zeit hat mit dem Film. Wer aber auf Dramatische Höhepunkte steht wird vollkommen auf seine kosten kommen.

Ich war mehr als positiv überrascht von diesem etwas unbekannten film und kann ihn ohne probleme weiter empfehlen


von mir:

7,5 / 10

Weil er streckenweise etwas schleppend ist und ihm etwas desperados tempo gut getan hätte. Nicht alles muss bis ins letzte Detail erklärt sein

Grüße
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Alt 13.08.2010, 14:09   #15
Eric[ac]
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Kampf der Titanen (2010)



ImDb Link: http://www.imdb.com/title/tt0800320/

Handlung:

"Weil die Menschen nicht mehr zu den Göttern beten, lässt sich Zeus von seinem Bruder Hades zu einer furchtbaren Strafaktion überreden. Wird das Königreich Argos nicht in 10 Tagen seine Prinzessin dem Ungeheuer Kraken opfern, droht die Zerstörung. Mit einer Handvoll Krieger bricht Perseus, menschlicher Sohn des Zeus, auf, um ein Mittel zur Vernichtung des Ungeheuers zu finden. Der Schlüssel liegt in den Augen der Medusa, die alles zu Stein verwandeln können. Aber auch in Perseus' Akzeptanz seiner göttlichen Herkunft."

So ich machs Kurz und schmerzvoll mit dem Film:

die Größten probleme die ich mit dem Film hab:
- Aus dem Original wird nichts neues gemacht sondern langweilig nochmal erzählt
- Sinnloser Aktion Film aller Transformers... allerdings NOCH Sinnloser
- Schauspieler? Mühe? Naja...
- Animationsfeuerwerk... mehr nicht

Einen der Momente wo ich mich wirklich drauf gefreut hat (weil es wohl eine sehr eingeprägte Kindheits errinnerung aus dem Original war) war der Medusa Kampf.



Aber wenn die Hoffnung auf einen guten Film nicht schon nach dem Anfang dahin gegagen ist, dann spätestens an dieser stelle.

Ihr merkt schon... ich mag den Film nicht. Ich mag die Umsätzung nicht, nicht die Handlung und auch nicht das Sinnlos gemetzel.

Das einzige was mich ein wenig hat spaß an dem Film finden lassen sind die Szenen mit Zeus (Laim Neeson) und Hades (Ralph Fiennes) die so gut gemacht ähnlich sind (sollen ja Brüder sein) das es fast schon angst macht :)



Normalerweilse wäre das eine

-200 / 10 Punkten

Aber Zeus bringt +101
Und Hades +102

Macht:

3 / 10

Grüße
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Alt 13.08.2010, 23:21   #16
Christian[ac]
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Das A-Team (2010)



http://www.imdb.com/title/tt0429493/

Handlung:

Im 2010er Remake der 80er Kultserie "Das A-Team" geht es um die Entstehung dieser elite Söldnertruppe. Dabei wird erst gezeigt, wie Hannibal sich seine Truppe beisammen rekrutiert und wie sie dann als offizielle Millitäreinheit etwas über 8 Jahre der Army dienen, bis ein, wie sich im weiteren Verlauf klar wird, ziemlich verstrickter Auftrag in die Hose geht. Hannibal und seine Truppe werden vor ein Millitärgericht gestellt und kommen alle in Millitärgefängnisse, aus denen sie, wie sollte es auch anders sein, ausbrechen und dann auf einen Feldzug gegen quasi den Rest der Welt ziehen, um dochnoch ihre Unschuld zu beweisen, sowie rehabilitiert zu werden, was in einer finalen Schlacht endet.

Nun gibt es einige zu dem Film zu erzählen, gerade wer die alte Serie gut kennt und wie ich mit ihr aufgewachsen ist, stellt natürlich hohe Ansprüche an diesen Film und bezweifelt vermutlich, ob dieser der genialen Stephen J. Cannell Komposition aus den 80ern gerecht werden kann. Somit ging ich mit der Erwartung ein komerz Remake betrachten zu dürfen ins Kino.

In den ersten Minuten des Filmes fühlt man sich leicht hilflos, man vermag nicht recht zu verstehen, was dort vor sich geht, Hannibal legt zwar seine gewohnte Brillianz an den Tag, B.A. seine Schlagkraft und sein fahrerisches Können, Face ist gewohnter Maßen wegen einer Frau in Bedrängnis, aber die Jungs kennen sich noch nicht, was einem erst nach etwa einer viertel Stunde des Filmes klar wird, von nun an ist aber auch für den gemeingefährlichen A-Team Fan der Film zu verstehen und man trifft endlich auf das gesammte A-Team als man merkt, dass Hannibal nun gerade erst sein Team rekrutiert, was teils etwas plup gemacht wirkt, aber alles noch zur Exposition gehört und nicht großartig wichtig für den weiteren Film ist, es wird einfach versucht zuviele Merkmale der Protagonisten in dieser kurzen Exposition zu hinterleuchten.

Der nach der Exposition beginnende Teil des Filmes ist da schon vielversprechender, man findet viele Merkmale der Serie wieder, aber alles recht ansehnlich in die heutige Zeit geholt, einige Dinge wurden aus den Charakteren entfernt, so hat Hannibal keinen Verkleidungstick mehr und Murdock ist nicht permanent dieser geistig vollkommen durchgeknallte Typ, zudem verstehen sich Murdock und B.A. in diesem Film wesentlich besser, auch wenn es keine Liebe ist. Etwas affig ist die unerklärliche Vorliebe B.A.s für ein merkwürdiges Currygericht und das nahezu vollkommene Fehlen von B.A. Teambus, welcher nur in der Exposition vorkommt und das in einer lächerlich schlechten Reproduktion.
Alles in allem stellte dieser mittlere Teil meine Erwartungen vollkommen zufrieden und ich habe stellenweise herzlich über den Humor gelacht.

Dann jedoch ging es dem Ende zu und es passierte unter den Charakteren etwas, was mir sehr sauer aufstößt, der in der Serie vollkommen anders kreierte Face, entthront auf einmal Hannibal, dieser rückt fast vollkommen in den Hintergrund und Face übernimmt die Fäden, macht die Pläne und organisiert die Ausführung. Dieser "Plan" endet dann in der finalen Schlussszene des Filmes mit einer brutalen, Actionschlacht, die nur so von Animationseffekten wimmelt und meist wenig durchdacht und ziemlich schießwütig rüberkommt. Leider absolut nicht die Manier des A-Teams.

Zudem habe ich über den Film verteilt noch diverse kleine Fehler gefunden und es mangelte mir doch sehr an Realitäsnähe. So ist Keflar eine Faser und kein Metall welches man einschmelzen kann, sowas ist Unterschichtniveau. Auch welcheste gerne mal die Seite, an der ein Reifen denn nun geplatzt war und explodierte Dinge waren kurz darauf wieder ganz.

Aber davon mal abgesehen wollen wir nun zu einem Fazit kommen, bis etwa 3/4 des Filmes war ich wirklich sehr positiv Überrascht, auch wenn der Film nicht wirklich wusste, ob er nun die alte Serie nachmachen, oder etwas neues schaffen will, wirkte der Film stimmig, doch mit beginn des Planens durch Faceman Peck lief der Film etwas aus dem Ruder und mutierte zu einem allewelts Action-, Gemetzelfilm der üblichen Hollywoodart. Die eigentlichen Charaktere und klaren Rollen dieser innerhalb des Teams wurden vollkommen über den Haufen geworfen und Faceman wurde zur Leitfigur, während der von einem eigentlich viel interessanteren Liam Neeson gespielte Hannibal in den Hintergrund rückte, B.A., dieser eigentlich hoch interessante Charakter wirkte viel zu platt und Murdock war einfach nicht Murdock.

Somit kann ich dem Film nicht mehr als

5/10

Punkten geben.

Eigentlich schade, denn über weite Strecke hätte der Film wesentlich mehr gekonnt.

MfG Christian
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Alt 26.08.2010, 10:17   #17
Eric[ac]
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Inception (2010)



ImDb Link: http://www.imdb.com/title/tt1375666/

Thematik:

"Dom Cobb ist Spezialist, wenn es darum geht, in die Köpfe anderer Menschen einzubrechen und Ideen zu stehlen. Nun soll er im Auftrag des japanischen Magnaten einen Schritt weiter gehen: Im Kopf des jungen Erben Robert Fischer soll er eine Idee einpflanzen, die dafür sorgen soll, dass der den Konzern seines verstorbenen Vaters zerschlägt. Cobb versammelt ein neues Team sich und macht sich an die Arbeit. Als größtes Hindernis erweist sich seine Erinnerung an seine verstorbene Frau Mal, die seine Pläne in der Traumwelt torpediert. Und den Verdacht nahelegt, Conn könne das gesamte Abenteuer selbst nur träumen."

Kritik:

Hi.... zunächst möchte ich sagen das es 2 Kritiken zu dem film geben wird... die erste kann man einfach so lesen und wird keine Spoilers ( Inhalte von dem Film ) verraten.
Die zweite ist in weiß geschrieben und muss Makiert werden mit der Maus damit man sie ließt. BITTE nur dann lesen wenn ihr den Film gesehen habt. Danke

Vorwort:

8 Jahre hat Christopher Nolan an diesem Film gearbeitet, am Scribt gefeilt und endlich von Warner Brothers das nötige Geld bekommen den Film zu machen den er sich immer vorgestellt hat. Und ich finde das spürt man. Man merkt das dieser Film von der Thematik durchdacht ist ohne ende. Was aber nicht heißt das die Ausführung ein spaziergang zum Supermarkt ist. Im gegenteil.
Meiner meinung nach arbeitet dort einer der talentiertesten Regiesöre mit einem Drehbuch was nun interpretiert werden muss. Aber wie? Wie tief zieht man den Zuschauer in das Hasenloch / Rabithole?

Kritik 1:

Wie teif zieht man den Zuschauer in das Hasenloch? Meiner meinung nach nicht weit genug. Das was ich dem Film hier ankreide ist das Publikum was es anziehen soll. Ein breites, eines was gerne gute filme schaut aber bloß nicht enttäuscht werden will wenn es zu verwirrend wird. Und warum? Richtig, weil der Film verdammt teuer war und er das Geld reinholen muss. Ich glaube das Nolan beim Schneiden des Films mehr und mehr gemerkt "wir müssen das einfacher machen"
Und das merkt man... Woran? Das kommt in Kritik 2 ;) Warum hab ich damit so ein großes Problem? Weil es einige Aspekte gibt die im Film auftauchen die die Möglichkeiten des Verlaufs des Films in endlich richtungen wandeln lassen kann. Tut er aber nicht.



Kurz um... Hier mein " Das mochte ich... das mochte ich nicht"

i liked:

- Aufnahmen, Aktion, Ausführung (Nolan like.... Top!)
- Schauspieler (besonders Tom Hardy als der Techniker)
- Thematik
- Den Zuschauer zu fesseln (eindeutig gelungen)
- Die Stimmung... (jeder hält den Ton des Charakters sehr ein was es autentisch macht)
- Musik (dark knight like... aber sehr oft present was gut kommt)

what i dont liked:

- Cut (kommt mir verändert und gekürzt vor)
- mehr in der kritik 2


Schluss endlich gebe ich dem Film wegen der gleich folgenden Kritik 2

7,5 / 10

Wenn Nolan einen Directos Cut macht oder sogar einen Re-Cut dann kommt der film sehr sehr einfach bei mir über die 8... aber diese Version hat mich leider ein klein wenig enttäuscht.



Kritik 2:

Wie gesagt.... Diese ist für all die Leser die den Film schon kennen und lesen wollen womit ich so meine Probleme hab

Vorwort:

Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch und vielleicht bin ich auch über kritisch. Aber ehrlichgesagt, das darf man bei einem Nolan film sein. Warum nicht. Ich hab mir "den größten film aller zeiten" (Avatar) auch angesehen und bin raus gegangen und fand ihn mittelmässig und überhaupt nix besonderes daran.
Was ich eigentlich sagen will ist das das subjektive Erlebnis natürlich total abweicht. Ich hab mit vielen über den Film geredet und nahe zu alle meinten das ich etwas zu tief ins Detail gehe... Also auch dann jetzt nicht weiter lesen wer den Film nicht in der Luft zerfetzt werden will.

Vorab erläuterung zur Kritik:

Der Film hat meiner meinung nach ein riesen Problem. Er wurde (wie ich glaube) oft geschnitten damit er Verständlicher wird. Das führt zu einem riesen problem mit der zeit. Die Übergänge von den szenen werden ruppig und wirken als ob da was fehlt. Wenn ich also siehe oben schreibe meine ich damit das es sich auf den Cut des Films bezieht.

So nun zu meinen eigentlichen Kritik Punkten

- Szene 2 des Films "der Traum im Traum" Wer aufgepasst hat wird merken das es sich bei der Flucht von Cobb mit dem Dokument in der Hand um einen Traum handelt (wird ja auch gesagt) Wer dann noch weiter aufpasst wird merken das sie dann in einem Traum eines Traums sind (Ebene 2) Das dies erklärt wird find ich etwas unnötig weil es den Zuschauer innerhalb der ersten 15 minuten sagt "he... wir denken hier für dich... hör und schau nur zu" (wiegesagt... damit es auch gar jeder versteht *ätzz)

- Die Szene wo Ariadne (Ellen Page) entdeckt das sie als Architekt die Welt nach ihren wünschen verändern kann ( die Straße auf den Kopf dreht ). Ehrlichgesagt. Mir hat dieser teil des Films unglaublich gut gefallen. Einfach zu sehen wie sie geht und die Welt um sich herrum sieht und sie verändert. Allerdings stellt sie es nie ansatzweise in Frage und mein größter Kritikpunkt ist das sie die Menschen die der Besucher in die Welt mitbringt auf sich zieht wenn sie zuviel verändert (was später in der szene zu einer auseinandersetzung führt). Dieser Aspekt kommt NIE Wieder vor. Warum? siehe oben

- Ariadne Talesman. Sie bastelt sich eine Schachfigur. Cobb will sie sehen doch sie hat gelernt. Sie zeigt sie ihm nicht. Warum die mühe machen das sie das klare wissen wie Cobb hat indem sie es verbrigt wenn dieser Gegenstand nie wieder vorkommt? siehe oben

- Den Inception durchführen. Kurz um wird erklärt das der Inception noch nie wirklich geklappt hat und es ein super schweres unterfangen ist. Dafür das es aber so schwer sein soll und noch niemand geschafft hat und die Crew dank des anschießens von Saito improviesieren muss sind sie nie wirklich in gefahr. Mit in gefahr meine ich nicht die Abwehrmichanismen die Fischer in seinem Kopf hat. Damit meine ich den Literarischen auspeckt einen gedanken wie das Erbe nicht anzutreten auf einen einfachen Dialog, Handlung oder nur ein Wort zurück zu führen was im Kern Fischers die Kettenreaktion auslösen soll das Unternehmen aufzulösen. Der Plan wird nie in Frage gestellt und ihr Handeln (was das einflanzen des Kerns angeht) wird nie auf die Probe gestellt

- Das Aufwachen. Es wird erklärt das man Aufwacht wenn man einen Kick erfühlt. Da reicht ein Stuhlkippen zur seite oder nach hinten damit das Gleichgewichtsorgan im Ohr spürt das wir fallen und wir wachen auf. Dafür das es im Übungsraum so sensiebel geklappt hat bedarf es doch bei der ausführung beim Inception weit größerer Kicks. Obwohl sie soo oft im Auto hin und her geschüttelt werden. Warum? (überschlag etc...)

- Das Sicherheutssystem. Es wird erklärt das Cobb mit seinen Leuten ursprünglich ihr geld machen in dem sie ihren Clienten vor anderen Angriffen mit einem Sicherheutssystem schützen (Leibwächter mässig). Das Fischer dieses hat kam mir ein bischen so vor wie "he wir brauchen noch mehr aktion". Grade in der Ebene 3 (Schnee Station dings)

- Ariadne´s Labyrint. Dafür das sie sich so ein tolles Konzept ausgedacht hat für die 3te Ebene kommt dieser Auspekt in der Schneestation nicht wirklich vor. Warum so eine tolle idee des Architekten (Ihr) so verschandeln? Ich hätte so gerne einen Komplexen raum mit verschiedenen schwerkraften gesehen, in Zentrum der Safe mit dem sterbenen Vater darin.

- Cobb´s handeln. Damit meine ich das fast ende wo Ariadne mit Fischer springt, er aber bei seiner Frau bleibt. Soweit so gut. Er sagt "Saito ist tod, ich muss ihn hier finden und dann komme ich zurück". Soweit auch so gut. Aber dann wird es komisch und ich glaube da hat Nolan am meisten gekürzt. Wärend die anderen Durch den Kick´s durch die Ebenen zurück kehren und im Flugzeug aufwachen ist Cobb noch im Nimbus und muss Saito finden. Ich stelle jetzt nicht in frage wie er überhaupt wissen kann das er tod ist. Das nehme ich mal so hin. Zunächst. Warum wacht er dann aufeinmal am Strand auf? Wie kommt er von dem Raum mit seiner Frau zum Strand? Weiter gehts... Er sitzt in der nächsten Szene mit Saito am Tisch und isst als ob er 15 jahre lang nichts bekommen hat. Saito ist sehr sehr alt... Warum? Warum hat Cobb so lange gebraucht und überhaupt. Warum ist er dann nicht alt?
Cobb weiß nichtmal wirklich was er dort machen soll. Er weiß nur das er da sein muss. Er sieht abgekämpft aus. Warum?
Ich glaube die antwort auf all die fragen ist, weil Nolan ein riesen Stück rausnehmen musste. Cobb im Nimbus geht sicher wesentlich länger normalerweise.

So das sind meine Kritkpunkte mit denen ich so meine Problemchen hab.

Und bevor ich euer Denken über den Film nun etwas auf den Kopf stellen werde mit dem was ich noch schreben werde hoffe ich ich das euch meine kleine Review gefallen hat. Danke fürs lesen


Der Abschluss:

Cobb Talesman dreht sich und dreht sich auf dem Tisch... er scheint zu eiern aber tut er das wirklich? Schonmal darüber nachgedacht das keiner der Crew mit der Aussenwelt interagiert? Das sie isoliert sind in ihrem Plan? Cobb sucht sich seine Leute zusammen, ja... er weiß aber ganz genau wen er braucht. Die Fragen werden nur auf eine weitere wichtige deuten. Wer war dann der Architekt des "Cobb´s erfüllt den Inception um zu seinen Kindern zurück zu kommen" - Plans? Der Vater?


Grüße
Eric[ac] ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2010, 16:23   #18
Christian[ac]
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Reine Nervensache



http://www.imdb.de/title/tt0122933/

Handlung:
Der psychisch angeschlagene Mafiaboss Paul Vitti (Robert DeNiro) trifft eher durch Zufall auf den spießigen Psychater Dr. Ben Sobel (Billy Crystal), welcher in Begriff ist seine zweite Frau zu heiraten. Doch Mafiaboss Vitti leidet an Angstattacken und möchte die Hilfe des von ihm für fähig gehaltenen Psychaters, dieser geht aber nur aus Angst um sein Leben auf Vitti ein und hofft diesen bald wieder loszuwerden. Doch taucht Paul Vitti immer wieder bei Ben auf, weil Vitti, auch ohne es zugeben zu wollen/können, in dem Doktor einen Freund gefunden hat, bei dem er sich unabhängig von seiner Mafiastellung "ausheulen" kann. Diese Bindung bringt Ben, dessen Hochzeit durch Vittis Leute zu bruch geht, aber immer weiter in Bedrängnis und zieht in bis in die tiefsten Mafiakreise.

Vorab:
Robert DeNiro, dessen Darstellerprofil vor diesem Film eher von Gangsterboss-Rollen der alten Sorte geprägt war, wie aus Filmen wie PateII, Heat oder Casino, versucht sich in diesem Film als Komödiant, was sicherlich mit Risiko behaftet war.

Kritik:
Der Film spielt bewusst mit dem Image DeNiros als perfekten Mafiaboss-Darsteller, in den oben Bereits genannten Filmen spielte er stets den nahezu unfehlbaren und immer coolen Mafiaboss, eine Rolle, für die dieser Mann gebohren schien. Doch in diesem Film nimmt DeNiro dieses Image selbstirionisch auf die Schippe, als weinerlicher und psychisch abgewrackter Mafiaboss, hat er die Hilfe eines Seelenklempners nötig um sein Leben wieder ins reine zu bringen, zu keinem Zeitpunkt die altbekannte Coolness eines 'Ace', auch wenn die Rolle des Paul Vitti an mancher Stelle den Eindruck erweckt, absichtlich Ähnlichkeit mit diesem Charakter zu haben.
Abgesehen davon bietet der Film einige sehr gute Lacher und stets eine gewisse Situationskomik, die das Ganze zu guter Unterhaltung machen, jedoch sind die anderen Charaktere alle etwas platt und zu stereotypisch gehalten, da hätte etwas mehr Tiefe und liebe zum Detail dem Film und sicherlich auch der Unterhaltung gutgetan.
Dennoch ist es DeNiro gelungen auch in einer Komödie eine gute Figur zu machen und DeNiro-Fans wie mir treibt seine Selbstirionie somanches mal die Tränen in die Augen, so herzlich muss man lachen.

Von mir gibt es also...

7 /10 Punkten

Geändert von Christian[ac] (05.09.2010 um 16:36 Uhr)
Christian[ac] ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2010, 12:45   #19
Eric[ac]
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Hi

Ich stelle kurz eine neue Idee von mir vor

sie nennt sich Over-hyped. Was so viel bedeutet wie Aufgebauscht oder Zu hoch gejubelt.

Dies sind Filme die in euren Augen viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen obwohl sie es nicht wert sind. Benennt ihr einen Film so, so könnt ihr eure Begründung wesentlich kürzer ausfallen lassen. (hierzu gebe ich gleich ein Beispiel)

Ich hoffe so können auch andere einfach schnell und unkompliziert ihren Frust über den ein oder anderen Film loswerden lassen.

Hoffe es findet anklang.

vielen dank
Eric[ac] ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2010, 12:54   #20
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Avatar *Over-hyped*



Avatar ist aus meiner Sicht der wohl meist gepushte Film der letzten 10 Jahre.

Dabei möchte ich garnicht die 3d Erfahrung kritisieren. Der Film ist toll, aus einer Künstlerischen Sichtweise.
Aber hier meine Begründung warum dieser Film niemals mein Dvd Regal zieren wird.

- Unoriginelle Story (gabs schon oft)
- Kaum wiedersehens wert
- Mangel an Character entwicklung
- Zu lang

Vor allem der erste Punkt ist meiner meinung nach der wichtigste das ein Film weit oben in der Bestenliste aller Filme stehen darf. Und er hat einfach keine gute Story.
Und das der Film überhaupt als bester Film bei den Oscars nominiert war liegt (hoffentlich) nur daran das er Marketing mässig mega gepusht wurde.

Wenn ich noch ein Rating abgeben darf

5 / 10 Punkten

Optisch unglaublich, inhaltlich unglaublich dürftig

Grüße
Eric[ac] ist offline   Mit Zitat antworten
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